„Wir sind, was wir essen“

Wie alles begann

1943 eröffnete der Physiotherapeut und Gymnastiklehrer Paul Schaub in Zürich das „Schaub Institut für physikalische Therapien“. Ihm angeschlossen war ein Pflegeheim für chronisch Kranke, die meistens unter Rheuma litten. Damals wie heute sind Arthrose, Arthritis und Fibromyalgie schmerzhafte Leiden, die als nicht heilbar gelten.
Paul Schaub erlebte diese Schicksale jeden Tag hautnah und sie liessen ihm keine Ruhe. Er suchte nach Alternativen, denn für ihn war bald klar, dass chronische Erkrankungen eng mit der Ernährung zusammenhängen müssen. Durch kühne Experimente mit den meisten populären Ernährungstheorien bewies er, wie einfach es ist, sich krank zu essen. „Also musste es auch einfach sein, sich gesund zu essen“, dachte er sich.
1953 heiratete Paul Schaub die Physiotherapeutin Milly Schurter. Gemeinsam setzten sie sich mit Ernährungsfragen auseinander. 1965 lag das Grundkonzept für die kohlenhydrat- und säurearme Ernähung vor. Ermutigt durch sehr gute Resultate bei der Verbesserung des Gesundheitszustandes ihrer Patienten wandten sie diese Ernährungsweise immer öfter in ihrer Praxis an.

Heute stecken über 40 Jahre Erfahrung im Ernährungskonzept nach Schaub. Unzählige Menschen haben mit dieser Kost zahllose Beschwerden verloren. Und ganz nebenbei stellte man fest, dass diese Ernährungsweise auch die Figur idealisiert: Fettpolster verschwinden, die Konturen verändern sich – jeder Mensch findet seinem Alter und seiner Konstitution entsprechend zu seiner Bestform.

 Informationsbroschüre über die Schaub-Ernährung ( Im PDF Format )