Alpensalz

Aus dem Bergkern Österreich

Kochsalz und Tafelsalz wie wir es heute in den Geschäften kaufen können, haben mit der biologischen Qualität des ursprünglichen natürlichen Steinsalzes nichts mehr gemeinsam. Dem raffinierten Kochsalz, bzw. Natriumchlorid, werden zur Rieselfähigkeit und zur einfacheren Verarbeitung zusätzlich verschiedene chemische Stoffe beigefügt. Statt der übrigen im naturbelassenen Salz noch vorhandenen Mineralstoffen wie z. B. Kalium, Magnesium etc. und Spurenelemente wie z. B. Selen, Silizium, Zink etc. werden diese in einem Raffinierungsverfahren entfernt und mit unnatürlichen Substanzen versetzt. Industriesalz enthält verschiedene Chemikalien um dessen industrielle Nutzbarkeit zu verbessern. Dazu gehören Riesehilfen (Anti-Klumpmittel, z. B. Aluminium(hydr)oxid oder Kalium­hexa­cyanidoferrat(II) und das Kaliumcyanid. Diese ist eine der giftigsten Substanzen überhaupt. Es ist besser bekannt als Zyankali. Ebenfalls enthält es künstliche Jod- und Fluorverbindungen.
                                                  
Der Körper braucht nicht nur reines Natriumchlorid (Kochsalz) sondern auch eine Vielzahl anderer Mineralien um gesund zu bleiben. Natürliches Salz enthält 84 für die Vitalfunktionen des Körpers wichtige Elemente. Dieses Komplett-Salz stammt aus den Urmeeren, aus denen sich einst das Leben entwickelt hat. Im Inneren der Zelle herrscht nach wie vor dieses mineralische Milieu. Vom Vorhandensein all dieser Elemente hängen die gesunden Funktionen unseres Organismus ab. Ca. 1% der Körpermasse besteht aus Salz.
 
In unserem Organismus ist Salz für die gesunde Funktion verschiedenster Organsysteme unerlässlich. So reguliert der Körper seinen Wasserhaushalt in den Nieren mit Hilfe von Salz. Jegliche Zellkommunikation (Hirnströme, Nervensignale, Herzrhythmus) wäre ohne Natrium-Ionen nicht möglich. Das unser Blut einen basischen pH-Wert hat verdanken wir den Anteilen des Salzes. Darum wird bei Infusionen immer eine 8%ige Kochsalzlösung verabreicht. Alles andere wäre tödlich. Sie sehen, Salz bedeutet Leben.
 
Unser Bergkernalpensalz ist Natriumchlorid (NaCl) mit eingelagerten Spuren von Kalium, Calcium, Brom, Eisen, Zink, Jod und Magnesium und zählt zur Mineralklasse der Halogenide. Als farbgebendes Element tritt vor allem das Eisen auf (rötliche Farbtöne) und ist damit eine der natürlichsten Eisenquellen überhaupt. Salz zählt zum kubischen Kristallsystem, d.h. seine innere Struktur gleicht der geometrischen Figur des Quadrates und verkörpert somit ein Höchstmass an Symmetrie und Ordnungskraft.
 
Wir empfehlen nicht nur die Verwendung des Bergkernalpensalzes für die tägliche Zubereitung von Speisen. Durch die anhaltenden Kampagnen salzarm zu essen um angeblich einem erhöhten Blutdruck vorzubeugen, was nicht stimmt, haben heute die meisten Menschen einen Mangel, nicht nur an Salz, sondern an den daraus extrahierten anderen Mineralien. Aus diesem Grunde empfehlen wir auch die Einnahme von Salzsohle.
 
Das trinken von Sole ist keine zeitlich begrenzten Massnahme. Sie kann ein Leben lang praktiziert werden und sollte sich zu einer täglichen Gewohnheit, wie das Zähneputzen, entwickeln.

Setzen Sie eine Sole-Lösung mit Bergkernalpensalz an. Nehmen Sie dazu ein verschliessbares Gefäss mit breiter Öffnung z. B. ein Marmeldenglas. Legen Sie Bergkernalpensalz  in das Gefäss und füllen mit es mit stillem Wasser auf.

Die Salzbrocken lösen sich innerhalb einer Stunde so weit auf, bis eine gesättigte Sole-Lösung entstanden ist. Von dieser Sole geben Sie jeden Morgen einen halben bis einen ganzen Teelöffel voll in ein grosses Glas (0,3 Liter) Wasser und trinken dieses gleich nach dem Aufstehen.

Das Sole-Glas mit den Salzbrocken kann immer wieder mit stillem Wasser aufgefüllt werden. Solange Salzbrocken vorhanden sind, wird daraus immer eine gesättigte Solelösung entstehen. Spätestens dann, wenn sich alle Salzbrocken vollständig aufgelöst haben und nur noch ein Sediment der unlöslichen Teile am Boden ist, geben Sie neues Salz ins Wasser.
Weitere Verwendungsmöglichkeiten der Salzsole: Zähne­putzen zu­sammen mit unserem Zahnpulver, als Deodorant, für Waschungen bei Akne, bei Insektenstichen, Warzen, Fußpilz, Herpesbläschen, etc.
 
Herkunft:
Unser Bergkernalpensalz kommt aus dem Salzkammergut in Österreich, aus Hallstatt. Aus dem ältesten Bergwerk der Welt wo nachweislich schon vor 7000 Jahren die Kelten Salz abbauten. Dort wird es mit aller Sorgfalt bergmännisch von Hand abgebaut und gelangt unverändert zu uns in den Verkauf. Der Natriumchloridanteil liegt unter 90% und fällt damit nicht unter das Salzmonopol der Rheinsaline.

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Kaliumcyanid
[2] Stefan Schaub, „Die Krankheitsfalle“ Seite 43 ff

Alpensalz. Menge: 1000 gr. Beutel

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